Schimmel & dunkle Flecken
Feuchte Wandbereiche werden zur Brutstätte für Schimmelpilze. Schwarze Flecken, modriger Geruch, freigesetzte Sporen — Atemwegsbeschwerden und Allergien sind die Folge.
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Kellerwand-Abdichtung mit Flüssiggummi schützt zuverlässig gegen Bodenfeuchte, Sickerwasser und Salpeterausblühungen — innen wie außen. Die elastische Membran überbrückt feine Setzungsrisse und bleibt diffusionsoffen, sodass Mauerfeuchte entweichen kann. Kalt aufgetragen in 2 Schichten, ohne Schweißarbeiten oder geruchsintensive Lösemittel.
Kellerwand-Abdichtung mit Flüssiggummi schützt zuverlässig gegen Bodenfeuchte, Sickerwasser und Salpeterausblühungen — innen wie außen. Die elastische Membran überbrückt feine Setzungsrisse und bleibt diffusionsoffen, sodass Mauerfeuchte entweichen kann. Kalt aufgetragen in 2 Schichten, ohne Schweißarbeiten oder geruchsintensive Lösemittel.
Feuchte Kellerwände sind kein kosmetisches Problem — sie zerstören Bausubstanz, fördern Schimmel und gefährden die Gesundheit der Bewohner. Je länger gewartet wird, desto teurer die Sanierung.
Feuchte Wandbereiche werden zur Brutstätte für Schimmelpilze. Schwarze Flecken, modriger Geruch, freigesetzte Sporen — Atemwegsbeschwerden und Allergien sind die Folge.
Weiße kristalline Ablagerungen auf der Wand signalisieren aufsteigende Feuchtigkeit. Die Salze sprengen den Putz von innen — klassische Anstriche werden unter dem Druck weggeschoben.
Selbst ohne sichtbaren Schimmel verändert dauerhafte Feuchtigkeit die Raumluft. Bewohner berichten von Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen — der Keller wird ungenutzt, der Wert der Immobilie sinkt.
Wasserdampf kann von innen nach außen entweichen, Flüssigwasser wird gesperrt. Kein Feuchtigkeitsstau, keine Blasenbildung an der Beschichtung.
Hält dem Druck von Salzausblühungen stand. Anders als Dispersionsfarben löst sich die elastische Membran nicht ab, wenn Salze aus dem Mauerwerk drücken.
Folgt Setzungsrissen ohne zu reißen. Auch bei kleinen Bewegungen im Mauerwerk bleibt die Abdichtung intakt.
Wasserbasis mit fungiziden Zusätzen — bietet keinen Nährboden für Schimmel. Die geschlossene Oberfläche lässt sich bei Bedarf abwischen.
Lose Stellen kompromisslos entfernen.
Lose und abgeplatzte Putzstellen mechanisch entfernen — bis auf festes Mauerwerk. Mit Beton-Reparaturmörtel oder Sanierputz nachspachteln, 7 Tage aushärten lassen. Wand muss tragfähig, sauber und staubfrei sein vor der weiteren Behandlung.
Bei massiven Schäden (> 5 % der Fläche) Mauerwerks-Fachfirma konsultieren — Innenabdichtung allein reicht hier nicht aus.
Profi-Tipp: Salz-Sperrgrund auftragen bevor Sie spachteln — verhindert dass weiter aufsteigende Salze die Reparatur sprengen würden.

Der unsichtbare Bremsklotz.
Salzkristalle trocken abbürsten — niemals waschen, weil Wasser die Salze nur kurz löst und sie kommen zurück. Anschließend Salz-Sperrgrund auftragen, der die Migration stoppt. Bei Schimmel: handelsüblichen Schimmelentferner anwenden, 24 h einwirken lassen, gründlich spülen, 48 h trocknen.
Wandfeuchte muss vor weiterer Behandlung unter 4 % liegen — bei höherer Feuchte erst Ursache beheben.
Profi-Tipp: Schimmel ist Symptom, nicht Ursache — finden Sie die Feuchtequelle (Kondensation, undichte Wand, fehlende Drainage) und beheben Sie diese zuerst, sonst kommt der Schimmel zurück.

Hydrophobierender Tiefengrund.
Bei stark saugendem oder feuchtem Untergrund: Tiefengrund mit hydrophobierender Wirkung auftragen. Dies stabilisiert den Putz und verbessert die Haftung der Beschichtung. 12 h trocknen lassen vor weiterer Bearbeitung.
Bei stabilem, trockenem Untergrund kann Grundierung entfallen — direkt mit Schritt 4 beginnen.
Profi-Tipp: Bei Kellern mit Kondensationsproblemen vor Beginn 1–2 Wochen mit Bautrockner trocknen — sonst arbeitet die Restfeuchte unter der Beschichtung weiter.

Mit 5 % Wasser verdünnen.
Erste Schicht satt mit Pinsel oder Lammfellrolle einarbeiten — mit bis zu 5 % Wasser leicht verdünnt für tiefe Penetration. Verbrauch 150–200 g/m². Bei Setzungsrissen oder Übergängen Wand-Boden Armierungsvlies (60 g/m²) in die frische Schicht einbetten und mit Andrückrolle bündig anrollen.
An Ecken und Anschlüssen mehrmals überstreichen — Vlies muss komplett gesättigt sein.
Profi-Tipp: Bei feuchten Ecken zuerst eine schmale Dichtkehle aus Beton ziehen, dann mit Vlies armieren — Wasser läuft dann ab statt sich in der Ecke zu sammeln.

Unverdünnt, vollflächig.
Nach 6–8 h Trocknung zweite Schicht unverdünnt auftragen. Verbrauch 100–150 g/m². Endfest und sicher gegen aufsteigende Feuchtigkeit nach 28 Tagen. Bis dahin Raumlüftung mit niedriger Luftfeuchtigkeit — Bautrockner empfehlenswert.
Bei drückendem Wasser (Grundwasser, Hanglage) reicht Innenabdichtung allein nicht aus — zusätzliche Außenabdichtung erforderlich.
Profi-Tipp: Bei intensiv genutzten Kellerräumen dritte Schicht empfohlen — verdoppelt nahezu die Lebensdauer und gibt zusätzliche Reserve bei Mikro-Rissen.

Bei drückendem Wasser (Grundwasser, Hanglage) reicht eine reine Innenabdichtung nicht aus — hier muss zusätzlich von außen abgedichtet werden. Innenabdichtung mit RubberPaint funktioniert bei diffuser Feuchtigkeit, Kondensation und leichten Eintritten zuverlässig.
Geben Sie Ihre Fläche und gewünschte Anzahl Schichten ein — wir empfehlen die optimale Kombination an Eimern.
Standard: 2 Schichten. 3 für stark beanspruchte Flächen.
Verbrauch: 200 g/m² pro Schicht. +10 % Reserve für Schnittkanten und unebene Flächen. Bei Großprojekten (> 80 m²) kontaktieren Sie uns für eine individuelle Beratung.
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Helle Töne maximieren die Raumhelligkeit im Keller — Weiß ist Standard für Wohnräume, Grau und Anthrazit für Hobby- und Werkstattbereiche. Schwarz nur für Sockelbereiche.
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